Literaturtest "Honigkuckuckskinder" von Andreas Steinhöfel

Artikel-Nr.: 0567
3,29


Der Roman "Honigkuckuckskinder" von Andreas Steinhöfel eignet sich hervorragend für eine 7. und 8. Klasse. Er bearbeitet die Vorurteile gegenüber Flüchtlingen, deckt verbrecherische Strukturen auf und vermittelt Verständnis für die Situation von Flüchtlingen in Deutschland. Die Geschichte kann viele Anstöße für Diskussionen geben und im Anschluss an die Lektüre ist ein gemeinsames Projekt oder eine Präsentation zu dem Thema denkbar.

Inhalt:

Lena und ihre Mutter müssen in das Hotel Paradies ziehen, weil Lenas Mutter hoch verschuldet ist. Dort wohnt ein buntes Gemisch von Menschen aus aller Welt, die in Deutschland einen Asylantrag stellen möchten. Das "Paradies" wird von einem skrupellosen Gangster geführt, der sich durch das Leid und die Abhängigkeit der Flüchtlinge bereichert. Lena und Ajoke, die Lena im Paradies kennengelernt hat, versuchen hinter die Machenschaften von Schmuck und seinen Komplizen zu kommen.

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