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Literaturtest "Junge ohne Namen" von Steve Tasane

Artikel-Nr.: 0539
2,59


Der Roman "Junge ohne Namen" von Steve Tasane ist 2020 für den Jugendliteraturpreis nominiert worden und eignet sich für eine 5. oder 6. Klasse. Die Geschichte ist verständlich geschrieben und beschreibt einen Aufenthalt elternloser Kinder in einem Flüchtlingscamp aus der Sicht eines kleinen Jungen.

Inhalt:

Der Junge ohne Namen erzählt die Geschichte. Er lebt ohne seine Eltern in einer instabilen "Hütte" mit mehreren Kindern, die alle in einer ähnlichen Situation sind. Neben dem Alltag mit den Wachmännern, Helfern und dem Organisieren von Nahrung berichtet der Junge ohne Namen auch von der Räumung des Lagers.
 

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